Barbara Stober
Vorsitzende
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, liebe Mitglieder,




herzlich willkommen auf der Homepage der Ortsunion Erpho-Schifffahrt!

Über Anregungen und Ideen freuen wir uns immer. Vielleicht möchten Sie bei uns sogar mitarbeiten?

Nehmen Sie doch Kontakt zu uns auf!

Mit freundlichen  Grüßen

Barbara Stober,  Vorsitzende der Ortsunion

Tel: 0251-1624164
Fax: 0251-1624163
Email: stober@cdu-muenster.de



Simone Wendland MdL zu Gast bei der Ortsunion
Nach dem Regierungswechsel im Mai 2017 hat sich in NRW einiges getan. Die
Landtagsabgeordnete Simone Wendland gibt beim Neujahrsempfang der
CDU-Ortsunion Erpho-Schifffahrt am kommenden Sonntag (21.1.) einen Überblick über die letzten Monate und informiert über die politischen Ziele der
Landesregierung in diesem Jahr.

Der Empfang findet im Foyer der Pötterhoekschule, Pötterhoeck 49, statt, Beginn ist um 10.30 Uhr.

Die CDU lädt herzlich alle Interessierten dazu ein.


 
17.01.2018
Groko ändert nichts bei der ZAB

Sybille Benning, Münsters Bundestagsabgeordnete und CDU-Kreisvorsitzende, erklärt zur aktuellen Diskussion um die Zentrale Ausländerbehörde in Münster:

„Die Groko-Verhandlungen von Union und SPD über die künftige Bundesregierung ändern nichts am Erfordernis, in Münster eine ZAB einzurichten. Die jüngsten Äußerungen meiner Grünen-Bundestagskollegin stellen den Versuch dar, der notwendigen Entscheidung des Rates der Stadt Münster auszuweichen. Münster ist aber nicht mit Spitzfindigkeiten und partieller Wahrnehmung von Problemen geholfen. Eine gesamtverantwortliche Politik steuert Zuwanderung vernünftig.  Ferner würde die ZAB der Bedeutung Münsters als oberzentralem Behördenstandort der Region gerecht und den dringend erforderlichen Wohnungsbau in der Stadt ermöglichen. Bei der ZAB entscheidet sich, ob das gelingt.“


15.01.2018
CDU will Kommunen und Vereine entlasten
Der Arbeitskreis (AK) Innere Sicherheit der CDU Münster fordert das Land auf, die Kosten für die Sicherheitsmaßnahmen zur Terrorabwehr bei Veranstaltungen zu tragen. Die finanzielle Belastung könne den Kommunen und Vereinen nicht aufgebürdet werden, heißt es in einem Antrag, den der Arbeitskreis jüngst zur Beschlussfassung an den CDU-Kreisvorstand überwiesen hat. Alexander Koch und Christoph Kunstlewe, Leiter des AK, erläutern, dass die Forderungen sowohl die Übernahme der Kosten für dauerhafte bauliche Maßnahmen, wie z. B. versenkbare Pöller, als auch die für die jeweils bei Veranstaltungen anfallenden Kosten, wie z. B. für mobile Straßensperren bei Umzügen, umfassen. "Viele Veranstalter sind mit den Kosten für die von den Ordnungsbehörden auferlegten Sicherungsmaßnahmen zum Schutz vor Terroranschlägen finanziell heillos überfordert", erklärt Alexander Koch. Für kleinere Vereine bedeute dies häufig das Aus für langjährige traditionelle Veranstaltungen. „Gerade die Träger lokalen Brauchtums pflegen bestehende Traditionen und geben diese weiter. Sie sind ein wichtiger Bestandteil unseres sozialen Lebens, schaffen Gemeinschaftlichkeit und tragen zur Identitätsbildung bei. Es ist Aufgabe der Politik, die Rahmenbedingungen zu schaffen, unsere Kultur nicht nur leben und pflegen, sondern auch weitergeben zu können. Dies darf nicht an der Kostenfrage scheitern“, so Koch weiter. Auf Antrag der CDU-Ratsfraktion war im Dezember für den Haushalt dieses Jahres ein „Feuerwehrtopf“ eingerichtet worden, um Veranstalter bei den Kosten für die Sicherheitsmaßnahmen zu unterstützen. „Dieses Beispiel zeigt, dass Kommunen wie Münster die Notwendigkeit erkannt haben, Veranstaltungen zu unterstützen“, so Kunstlewe, „jedoch sind die Kassen vieler Städte und Gemeinden leer, viele Kommunen befinden sich gar in der Haushaltssicherung und können die Kosten nicht übernehmen.“ Der CDU-Kreisvorstand werde in der nächsten Sitzung über den Antrag beschließen, signalisierte jedoch bereits seine Zustimmung. Gemeinsam mit dem Kreisvorstand werde man nun den innerparteilichen Dialog zu den Mandatsträgern in Düsseldorf suchen, heißt es in einer Pressemeldung des Arbeitskreises.

15.01.2018
Sybille Benning: Das Ergebnis kann uns vorsichtig optimistisch stimmen!
"Das Ergebnis der Vereinbarungen zwischen der Union und der SPD kann uns vorsichtig optimistisch stimmen!“ fasst die Münsteraner CDU-Bundestagsabgeordnete Sybille Benning das Sondierungsergebnis zusammen. Einerseits ist es erfreulich, dass die Politik Kompromissfähigkeit demonstriert habe. Andererseits dürften Zukunftsinvestitionen nicht auf die lange Bank geschoben werden. „Hier muss unsere CDU-Handschrift in den Arbeitsgruppen klarer zum Vorschein kommen!“ fordert Sybille Benning. Sehr erfreulich sei, dass es in Zeiten von Rekordeinnahmen keine Steuererhöhungen geben werde, wie von den Sozialdemokraten gefordert. Auch die Entlastung von Familien entspricht unseren Vorstellungen. Ferner hätte es in der Energiepolitik vernünftige Kompromisse gegeben. Weiterhin wären die Entscheidungen zur Migration und dem Familiennachzug zu begrüßen: „Das Gesetz zur Aussetzung des Familiennachzugs werde noch im Januar in den Deutschen Bundestag eingebracht“ erklärt Sybille Benning. 

13.01.2018
Als wichtiges und richtiges Zeichen bezeichnen Alexander Koch und Christoph Kunstlewe vom Arbeitskreis (AK) Innere Scherheit der CDU Münster das harte Urteil des Hamburger Amtsgerichts gegen einen G20-Gewalttäter. Das Gericht hatte einen Mann wegen eines Flaschenwurfes auf Polizisten während der Krawalle zu dreieinhalb Jahren Haft verurteilt. "Polizeibeamte, aber auch andere Stützen der Gesellschaft wie Rettungskräfte oder Mitarbeiter der kommunalen Ordnungsbehörden, müssen einen besonderen Schutz vor Angriffen genießen. Es ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, Stellung gegen Gewalt gegen Retter zu beziehen", betont Koch. Es sei keinesfalls ein Kavaliersdelikt, Gewalt gegen diejenigen auszuüben, die ihre Gesundheit zum Schutz des Staates und seiner Bürgerinnen und Bürger riskierten, ergänzt Kunstlewe. Vor dem Wurf, durch den ein Polizist verletzt wurde, hatte der Täter den Boden der Flasche abgeschlagen, um das dann scharfkantige Geschoss auf Polizisten zu schleudern.



21.12.2017
Schulministerium der CDU-geführten Landesregierung kündigt entsprechenden Erlass an
Die CDU Münster begrüßt die Ankündigung von NRW-Schulministerin Yvonne Gebauer (FDP), die Offene Ganztagsschule flexibler zu gestalten. „Viele Eltern fordern bewegliche Abholzeiten für ihre Kinder, damit Familienleben und Berufstätigkeit besser in Einklang gebracht werden können“, erinnern Carmen Greefrath und Andree Burke von der Projektgruppe Schulentwicklung. Das Vorhaben von Ministerin Gebauer ist eine Forderung im Programm „Starke Schule – Starke Zukunft“, welches die CDU Münster im Oktober beschlossen hatte. 
 
„Für viele Kinder wird eine freiere Gestaltung des Offenen Ganztags vorteilhaft sein. Sie können dadurch besser am außerschulischen Leben teilnehmen“, sagen Greefrath und Burke und verweisen auf außerschulische Angebote in Sport, Musik oder Kirche. „Mit der Flexibilisierung werden auch Familien stärker von der Nachmittagsbetreuung profitieren können, da ihre konkreten Lebenswirklichkeiten berücksichtigt werden.“

CDU Deutschlands CDU-Mitgliedernetz Online spenden Deutscher Bundestag
Angela Merkel CDU.TV Newsletter CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag
Hermann Gröhe Angela Merkel bei Facebook Hermann Gröhe bei Facebook
© CDU Münster  | Startseite | Impressum | Kontakt | Inhaltsverzeichnis | Realisation: Sharkness Media | 0.29 sec. | 28348 Besucher